Termine

<<Mrz 2010>>
MDMDFSS
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

08. März 2010 – Update Kommentarfunktion

am 08. März 2010 unter BlogHystorie abgelegt

Auch wenn es der traurigste Anlass ist, den wir uns alle vorstellen können: Es ist Mirna, die hier so manchen User-Rechner durch Seite in Überlänge sowie die interne Kommentar-Funktion von WordPress einfach überfordert… Über Nacht wurde daher die Kommentarfunktion upgedatet.
Die alten Kommentarnummern stehen noch nicht wieder zur Verfügung! Wir arbeiten aber dran, damit das Verweisen auf die einzelnen Kommentare nach wie vor präziser ablaufen kann.

Trauer um Mirna Mahfud

am 28. Februar 2010 unter Allgemein abgelegt

UpDate 2. März 2010 :

=====================
- Mirna wird nun doch in Deutschland beerdigt. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 4. März 2010, um 13 Uhr in der St. Johannis-Kirche statt. Im Interesse der Familie wird darum gebeten von Beileidsbekundungen abzusehen.

- Dank rascher Entscheidungen aus dem Rathaus konnten wir mit aktiver Unterstützung der Polizei (Danke!!!) bei Schneesturm eure Gaben und Kerzen von der Canteleu-Brücke abbauen und gemeinsam zum Mausoleum bringen. Am “Mirnaleum” nach kurzem Fußmarsch angekommen, empfing uns dort strahlender Sonnenschein. Wir haben alle geholfen und waren uns am Ende einig: Dort werden eure Erinnerungen Mirna wirklich gerecht.

Wir werden dort abwechselnd umdekorieren und aktive Pflege betreiben, damit es ein Ort der Besinnung und schöner Erinnerungen bleibt.
Wer dort hingeht:
- Bitte keine zerbrechlichen Gegenstände dort deponieren.
- Da keine Bewässerung: Schnittblumen lassen schnell ihre Köpfe hängen. Bevorzugt Blumen aus Stoff.
- Abgebrannte Kerzen mit entsorgen. Steckt eine Stiftkerze und ein Feuerzeug mit ein.
- MüllTüte. Müll bitte einsammeln und mitnehmen. Ggf. auf dem benachbarten Friedhof entsorgen.
- Postet bitte in einem Kommentar: Tag und Uhrzeit und was ihr dort gemacht habt. Dann können wir auch sicher gehen, dass alles funktioniert. Danke!!!! ;-)

Mein Dank geht auch an alle, die hier oder auch auf YouTube kommentieren – sei es frei raus oder wirklich reiflich überlegt. Der Gedankenaustausch hilft allen unheimllich dabei, auch mal eine andere Position einnehmen oder vielleicht eine falsche Grundhaltung loslassen zu können. Bisher nicht freigeschaltet habe ich Kommentare, die vom Tenor her die Polizei als unfähig bezeichnen. Die beiden Beamten, vor deren Augen Mirna heulend abgetaucht ist, stehen seit Freitag selbst unter polizeipsychologischer Betreuung. Am Montag war Markus Kaulbarsch als Kontaktbeamter in der Waldschule, um Fragen von Schülern/Innen – auch diesem Fall – zu beantworten. Doof: Sie waren ausgerechnet nicht in der 9a, Mirnas Klasse. Es macht keinen Sinn, dort jetzt eine Ehrenrunde zu drehen. Denn zu diesem Zeitpunkt sind wir um jeden Schüler froh, der wieder dazu in der Lage ist, die seit eben diesem traurigen Freitag nach wie vor ausstehende Mathearbeit nachzuschreiben. Bisher nicht machbar, weil nach wie vor zu wenige in der Schule sind.

QUELLEN:
=======
Stand vom 2. März 2010:

  • Kreiszeitung-Wochenblatt v. 3.03.10, Seite 1
  • Schlossgärten geknackt und Presse: frei!

    am 26. Februar 2010 unter Netzwelt abgelegt

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) bezeichnet das Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg vom 18. Februar zur so genannten Panoramafreiheit als Sieg der Pressefreiheit. Das Gericht hatte in einer Berufungsverhandlung das von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg ausgesprochene Fotoverbot für unrechtmäßig erklärt (Az. 5 U 12/09). Der DJV hatte die von dem Verbot betroffenen Bildjournalisten der Fotoagentur Ostkreuz und des Internetportals Fotofinder unterstützt.

    „Damit ist der Versuch der Stiftung gescheitert, Bildjournalisten in ihrer freien Berufsausübung einzuschränken“, kommentiert der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken. Die Stiftung hatte in den Parks und Schlossanlagen in Berlin und Brandenburg nur noch Fotos zu privaten Zwecken zugelassen. Pressefotos wurden von der Stiftung als gewerbliche Aufnahmen eingestuft, die mit der Parkordnung kollidierten.

    Die Urteilsbegründung liegt noch nicht vor. Jedoch hatte das Oberlandesgericht Brandenburg in der Hauptverhandlung am 10. Dezember 2009 deutlich gemacht, dass die Schlösserstiftung mit ihrer Parkordnung nicht in das Grundrecht der Pressefreiheit eingreifen könne.

    Einige Kernsätze aus den am 23.2.2010 veröffentlichten Urteilen:

    15. Februar 2010 – Rosenmontagszwischenbilanz

    am 15. Februar 2010 unter BlogHystorie abgelegt

    Die einen zählen Schwellköppe, Wagen und Bonsche – Helau! Die anderen zählen Referrer in der Hoffnung, dass am Aschermittwoch noch lange nicht alles vorbei ist.

    Wir bedanken uns einfach mal zwischendurch für die Verlinkung bei den nachfolgenden Webmastern und schicken gerne zurück an:

    1. http://blogpingr.de/blog/23362-atase-de-blog-visions/ +
    2. http://www.brickyard-audiovision.de/produktionen.htm +
    3. http://www.bloggeramt.de/blogverzeichnis/12377/atasede-blog-visions.html +
    4. http://fresenhagenwatch.blogspot.com/ Neu!
    5. http://www.blog-eintragen.de/Kultur/ Neu!
    6. http://www.bloggeralarm.com/atase-de-blog-visions-s-969.html -
    7. http://twitter.com/atasede +
    8. http://rss.germanblogs.de/blog/atase_de -
    9. http://www.seelenkrieger.org +
    10. http://topofblogs.com/entertainment/atase_de_blog_visions +

    Fadenkreuz – Optische Täuschung I

    am 15. Februar 2010 unter Netzwelt abgelegt

    Rosenmontag. Die Welt ist kugelbunt – in der einen Region mehr, in der anderen weniger. Dass Hallus auch ohne Drugs ‘n Alc wunderbar funktionieren, zeigt das Web der Wunder hier mit einem faszinierenden Beispiel einer optischen Täschung: Wer unten im Bild nah genug auf das Fadenkreuz starrt, wird bald grüne Punkte sehen, im weiteren Verlauf verschwinden sogar die lila Punkte.

    Giffreaks können die Datei gerne unter die Lupe nehmen bzw. sich die einzelnen Frames ansehen: Keine grünen Flecken, kein Abblenden der lila Punkte im Gif-Verlauf. Was passsiert da also wirklich in unserem Gehirn?

    14. Februar 2010 – Karl Valentinstag

    am 14. Februar 2010 unter BlogHystorie abgelegt

    Gerne hätten wir allen AtaSe.de-LeserInnen und -Lesern den Valentinstag nicht als  Gedenktag eines von drei möglichen heiligen Valentins und Umsatz-liebender Fleuristen vorgestellt, sondern mit euch heute den einzig wahren, den Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München ; † 9. Februar 1948 in Planegg bei München; eigentlich Valentin Ludwig Fey) bedacht. Dass aber gerade einer der bedeutendsten deutschen Kabarettisten, Komiker und Filmproduzenten nahezu in Vergessenheit zu geraten droht, ist vor allem der Verdienst seiner “fetten” Nachlassverwalter. Belassen wir es also dabei, verlinken heute keine YouTubes, sondern verweisen an dieser Stelle auf sein Gesamtwerk:



    In diesem Sinne:

    Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.

    Karl Valentin

    Hören & Sehen: Rajaton

    am 11. Februar 2010 unter Netzwelt abgelegt

    Rajaton ist ein finnisches A-cappella-Ensemble, das 1997 in Helsinki gegründet wurde. Das finnische Wort rajaton bedeutet grenzenlos, was sowohl das breite Spektrum ihres Repertoires als auch den Weg zum Ausdruck bringt, auf dem sich das Ensemble der Musik nähert.

    Es sind die klassischen, bisweilen ins Sakrale hinreichenden Harmonien, die den ersten Eindruck prägen, doch mit erkennbarer Leidenschaft integriert die Gruppe auch Jazz, Pop und Folk in ihren Sound. Das Sextett aus Essi Wuorela und Virpi Moskari (Sopran), Soila Sariola (Alt), Hannu Lepola (Tenor), Ahti Paunu (Bariton) und Juassi Chydenius (Bass) verfügt über unzählige Möglichkeiten der Variation und Modulation. So vergisst der Zuhörer zeitweise, dass es sich überhaupt um A cappella-Gesang handelt, oder man hört ganz genau hin, um sicher zu gehen, dass nicht doch irgend ein Instrument ertönt.

    Unter den Werken sind Kompositionen von Mia Makaroff, Laura Sippola und Anna-Mari Kähärä und auch von den Mitgliedern des Ensembles geschriebene Stücke. Einige Texte stammen aus den Kanteletar.

    Wer die Möglichkeit hat, nutzt am 21. Februar 2010 in Gnarrenburg eine der wenigen Gelegenheiten, das hochkarätige A-Capella-Ensemble Rajaton live zu erleben.

    Gülle in Hülle und Fülle für Büttenwarder

    am 11. Februar 2010 unter Netzwelt abgelegt

    25 min., die es immer wieder in sich haben: Neues aus Büttenwarder erzählt im Norddeutschen Rundfunk Geschichten dem fiktiven Dorf Büttenwarder in Schleswig-Holstein. Um den beiden Originalen Adsche und Brakelmann in neuen Episoden den entsprechenden Schliff zu verpassen, hatte nun auch der öffentlich-rechtliche NDR zur Talentsuche geladen. Gesucht: Bauernweisheiten und Kurioses für Büttenwarder. Preis: Gastrolle beim Dreh. Alle können es im Channel des Senders auf Youtube mitverfolgen, was sich bereits alles angesammelt hat. Über 200 Einsendungen liegen bereits vor. Simone Semmel und Tom Atari, die beide schon die Callas in der Kirche von Büttenwarder »Ehrfurcht vor dem Leben« schmettern hörten, haben den Termin völlig versemmelt. Macht nix, denn einen Favoriten können wir jetzt schon ausmachen: Jens Ingwersen mit Gülle in Hülle und Fülle!

    11. Februar 2010 – Fixerdates und Shopmärchen

    am 11. Februar 2010 unter BlogHystorie abgelegt

    Wohl dem, der dann doch mal den eigenen Blog besucht. Fragt Tochter Semmel die Simone: “Wieso fangen bei euch auf der Seite alle Termine exakt um die gleiche Uhrzeit an?” Gute Frage. Keine Antwort. Wirklich: Die ganze lange Liste startete wie von Geisterhand manipuliert immer um dieselbe Uhrzeit. O.kay, das Jahr 2010 brachte wohl einen Scriptfehler im Event Manager zum Vorschein, den der Programmierer aber zumindest schon vorgesehen hatte. Zwei Zeilen Medizin und die Angaben im Kalender werden wieder so angezeigt wie eingegeben.

    Anders ergeht es uns leider in der Betaversion unserer MiniShopCard: 19% Mehrwertsteuer vom Brutto gerechnet kennt kein Mensch. Folge: Ein Artikel mit 17.- Euro inkl. der gesetzlichen Märchensteuer wird zum Horrorszenario für eine weltweit agierende Programmierercrew. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann fällt einem der in die Tasten hackenden Hirne ein, wie es so programmiert werden kann, dass außer Deutschland auch noch andere Länder diese Softwarelösung für sich einsetzen können, ohne dass sofort ein Rechtsanwalt mit einer Unterlassungserklärung auf die Matte hüpft. Jetzt folgt erst einmal die berühmt berüchtigte “Hase und Igel”-Variante: Wer ist schneller? Russischer Programmierer oder deutscher Rechtsanwalt?

    Dortmunder Verein muss für Kinderlied GEMA zahlen

    am 10. Februar 2010 unter Netzwelt abgelegt

    Während wir einerseits im Fall GEZ positiv berichten konnten, schlägt andererseits kurze Zeit später ein zweiter Gebührendienst gnadenlos zu: Die GEMA, Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Casus Cnacktus: 30 Kinder hatten auf dem Weihnachtsmarkt im Dortmunder Stadtteil Holzen “Oh Tannenbaum”, “Kling Glöckchen” und “Jingle Bells” gesungen. Nun müssen sie dafür 23,01 Euro an die GEMA zahlen.
    Die Veranstaltung war, wie der GEMA gemeldet: öffentlich – auf einem Parkplatz – und eintrittsfrei. Geht’s noch? Ja, nämlich genauso wie bei der GEZ: Wenn der Veranstalter brav die Beweisumkehrlast erfüllt, dann wird die Rechnung storniert.

    Das kann demzufolge nur der erste Schritt der GEMA im Kampf gegen die trällernde Allgemeinheit als gemeine Raubsänger sein. Was ist mit meiner unangemeldeten Aufführung von “Alles Gute zum Geburtstag” bei Oma? Vom lauten, auch die Nachbarschaft beschallenden Gesang unter der Dusche ganz zu schweigen. Es gibt also noch viel für die GEMA zu tun.


    BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitorgrinzblech.eu RankingBlogverzeichnisTopOfBlogsBlog Verzeichnis