Frohes Neues!
am 30. Dezember 2009 unter Allgemein abgelegtEin Jahr ist nichts, wenn du’s verputzt. Ein Jahr ist viel, wenn du es nutzt.


Ein Jahr ist nichts, wenn du’s verputzt. Ein Jahr ist viel, wenn du es nutzt.


Wieso werden wir eigentlich immer wieder gefragt, wie das mit den Hits bei YouTube läuft. Wir sind mit Abstellgleis über Ehrfurcht vor dem Leben bis hin zur Ziegeleifete gegen den Joke doch wirklich ganz kleine Leuchten. Wir sind ja auch alle nicht so dick. Zu dumm aber auch.
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Erich Kästner (1899-1974)
Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, daß man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Du wolltest schon immer mal mit minimalem Aufwand weltweit in den Medien oder im Guiness-Buch der Rekorde landen? Dann nutze Weihnachten wie hier Greig Howe als die Chance der Gelegenheit.
Allen, die der Einladung zum diesjährigen Kunstmarkt im Kunstraum Heiddorf nicht folgen konnten, möchten wir an dieser Stelle einen kleinen Eindruck von dem vermitteln, was am Tag der Ausstellungseröffnung Tom Atari und Simone Semmel mit ihren Linsen einfangen konnten.
… ja von wegen, denken sich so manche Kinderchen und fangen prompt im Angesicht des Weihnachtsmannes an zu plärren, der womöglich noch extra für viel Geld direkt in der Weihnachtsmannzentrale auf Stichtermin geordert wurde. Nicht von schlechten Eltern ist es dann, wenn die das ganze Theater auch noch versuchen*, digital zu verewigen.
Wunderschöne Bildergalerien zu diesem Terror haben die Kollegen von der Lupe gesammelt.
*Tip: Analog könnte das mit dem verewigen eher klappen.

Bis 15. November 2009 konnte darüber abgestimmt werden, wie sie von innen aussehen soll: Die Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben”. Für die Rückseite lagen zwei unterschiedliche Varianten vor, zwischen denen sich Macher und Interpretin nicht wirklich klar entscheiden konnten. Darum bestand an dieser Stelle für alle Leser/Innen auf atase.de die Möglichkeit, über das Erscheinungsbild abzustimmen und dabei eine frisch gepresste Maxi-CD zu gewinnen!
Tulpe oder Baum, lautete die Frage. Die Sache ging zu unser aller Überraschung doch verdammt knapp aus: Von insgesamt 37 gültig abgegebenen Stimmen waren 16 Votes für Vorschlag A mit der Tulpe und 21 Votes für Vorschlag B, in dem Sasa am Baum steht.
Völlig vertwittert und daher die Seeotter vom Trafficthron stoßend, so präsentiert sich seit 13. Oktober 2009 dieses kleine Katzenbaby auf YouTube:
Zwar nur 17 Sekunden, dafür Wonneproppen pur. Immer wieder beachtlich dabei ist, welche Anziehungskraft manche Videos bei YouTube haben. Das Geheimrezept: Niedliches Tier + lustige Bewegung/Aktion = Erfolg.
Um Sasas Maxi-CD zu promoten, war der Videotrailer “Ehrfurcht vor dem Leben” nicht nur auf den eigenen Seiten, sondern auch auf YouTube abgelegt worden. Rucki zucki hatte diese erste Version 300 Klicks erreicht. Dann: Was tun? Interpretation und Arrangement geändert. Video updaten? Geht nicht: Klickcounter weg. Reset. Null. Nadar. Also: Zweiten Trailer hochgeladen – jetzt mit dem Titel “Ehrfurcht vor dem Leben aktuell”.

Ergebnis: Auch hier binnen drei Tagen über 80 Klicks. Da freuen wir uns natürlich drüber – wie die Schneekönige. Haken: Der erste Trailer wird nicht mehr mitgezählt. Er hängt sozusagen auf 302. Die Klicks gehen aber nicht verloren, sondern werden für das zweite Video mitgezählt. Ist ja immerhin besser als unter die Tastatur fallen lassen.