Loveparade 2010 – eine für alle!
Der Film ist eine Hommage an ausnahmslos all die Menschen, die sich für eine würdig gestaltete Gedenkstätte am Unglücksort der Loveparade 2010 unter freiem Himmel einsetzen, die sie brauchen und die sie beleben. Noch ist dies möglich. Wie die Bilder zeigen: Es ist Fünf vor Zwölf!
Wir erinnern uns an den Medienrummel zum ersten Jahrestag der Tragödie am 24. Juli 2011, aber auch an die Worte des Duisburger Kulturdezernenten Karl Janssen dazu, der sinngemäß meinte, dass man diesen Tag nach einem Jahr Stillstand auch noch überstehen werde und dann müsse Duisburg endlich den Trauerflor ablegen. Dass die Stadt Duisburg mit der Loveparade 2010 ein Gesicht verloren hat und man diese Tragödie nur verarbeiten und nicht verdrängen kann, wird am grünen Tisch gerne übersehen. Wofür arbeiten nun die Menschen, die hinter den Hallen des alten Duisburger Güterbahnhofes mit Erschließungs- und Kanalisationsarbeiten begonnen haben? Für oder gegen das Vergessen?

Wir sehen die Weitläufigkeit des Geländes und ein Scheitern: Gescheitert ist der Versuch des Menschen, sich die Natur zum Untertanen zu machen. Sie holt sich die Industriebrache zurück. Die Güterumschlagshallen von einst wuchern teilweise zu gewaltigen Gewächshäusern. Dabei hatte man noch am Vormittag des 24. Juli 2010 Kleingebäude geschreddert und auf dem Platz alles komplett platt planiert, was nur zu planieren ging. Dies alles nur, um sie dort stattfinden zu lassen: Die letzte Loveparade. 250.000 Gäste sollten es mindestens werden. Die waren amtlich genehmigt. Was für ein Affront? Die bekanntesten Sprayer der Stadt haben bereits ihre Zeichen gesetzt.
Wie viele Menschen wirklich die Loveparade 2010 in Duisburg besucht haben, werden wir wohl trotz laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aufgrund des strittigen Genehmigungsverfahrens nie erfahren. Was wir Dank Privatinitiative wissen: Zum Zeitpunkt des Unglücks waren ca. 10.000 Menschen auf der nur 600m² umfassenden Rampe. Und nur dort kann sie entstehen: Eine Gedenkstätte für alle.
Wir alle wissen das Wohlwollen des Investoren zu schätzen, sich diesem Thema zu widmen. Entwürfe und Ideen, diesen Platz zu gestalten, gibt es viele. Wie meinte der Architekt Klaus-Peter Spannhoff so schön. Es käme nicht darauf an, welcher Entwurf am Ende umgesetzt werde, nur darauf, dass man es in einer angemessenen Form tut. Für die Menschen. Darum Danke an alle, die sich nach über 15 Monaten immer noch unermüdlich einsetzen für Erhalt und Pflege von Stellwerkgebäude nebst Treppe, dem eigentlichen Symbol der Loveparade 2010, und der Rampe. Die Tage, an denen wir darum kämpfen können, sind gezählt. Die Tage, an denen wir dort den Opfern der Loveparade 2010 offen gedenken dürfen, hoffentlich nicht. Es wäre verantwortungslos.
BI Never Forget

den Opfern der Loveparade









Kommentar #1186 vom 1. Februar 2012 at 18:51
Alleine das P.S. dieses Posts ist reichlich gewürzt, hat es dementsprechend in sich und stellt leider den gesamten Verein “Loveparade Selbsthilfe e.V.” mehr in Frage als es den Angehörigen jemals lieb sein kann. Aber schließlich müssen ja auch die ihren Vorstand im Dezember 2011 gewählt haben. Der Eklat um die an der Rampe gestohlenen Trauergaben war nicht wirklich leise…
http://kriegerbau.wordpress.com/2012/01/29/duisburg/
Offener Brief an Kurt Krieger
by Beschwerdekomitee
VERÖFFENTLICHT: 29. Januar 2012
FILED UNDER: Loveparade Duisburg
TAGS: Detlev Keye : Duisburg : Gedenkstätte : Höffner : Kurt Krieger : Loveparade : Loveparade Selbsthilfe
Kommentar #1198 vom 5. Februar 2012 at 13:21
Wieso verlinkst du denn diese Schlammschlacht auch noch? Ohne Worte…
Kommentar #1199 vom 5. Februar 2012 at 14:01
Einerseits der Vollständigkeit wegen, andererseits hatte sich Evers auf Rohns Pinnwand über zu wenig Feedback beklagt: “Aber merkwürdig wenig Resonanz bisher, auf Blogger und sie zwei beide. Oder täuscht das?” – Allein das zeigte zu dem Zeitpunkt schon, wie realitätsfern die Situation eingeschätzt wird. Zum selben Zeitpunkt wird ein Evers nicht müde, auf einem Nachbarblog wortwörtlich von suizidalen Lösungen zu schwatzen. Sorry, das geht eindeutig zu weit, zumal die naheliegendste Lösung nicht einmal im Ansatz angesprochen wird; im Gegenteil: sie wird allein dadurch explizit ausgeschlossen:
Nachdem unter diesem offenen Brief an Krieger, der offensichtlich nur die real unwürdige Basis des Vereins Loveparade Selbsthilfe e.V. klar darstellen sollte, auch weitere Aussagen von Hageman veröffentlicht wurden, ist die Seriosität dieses Vereins im wahren Sinne des Wortes in alle Richtungen gesprengt. Sie haben in zwei Monaten das geschafft, wozu Hendrix ca. acht Monate brauchte: Das Image eines Vereines für die gute Sache so zu zerlegen, dass es für einen Unternehmer defitiniv kein Prestige mehr ist, sich damit schmücken zu wollen.
Kommentar #1201 vom 5. Februar 2012 at 14:31
Zumindest siehts der Macher des Blogs mit Humor:
http://kriegerbau.wordpress.com/2012/01/29/duisburg/#pd_a_5911959
Kommentar #1204 vom 5. Februar 2012 at 17:33
Gibt wirklich Momente, in denen ich die Daumen rauf/runter-Funktion bei uns im Blog vermisse.
Kommentar #1215 vom 9. Februar 2012 at 21:25
+++ Sendehinweis +++ ZDF-INFO +++
info direkt
Schweres Erbe Loveparade
Bürger gegen OB Sauerland
Eineinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe hat Mitte Januar in Duisburg der Bürgerentscheid über Stadtoberhaupt Adolf Sauerland begonnen. Die Stimmabgabe in den Wahllokalen ist am 12. Februar. Die Gegner Sauerlands müssen in der Abstimmung die Mehrheit und mindestens 91.478 Stimmen erreichen. Dann müsste der eigentlich bis 2015 gewählte Oberbürgermeister sein Amt räumen. Bei der Loveparade im Sommer 2010 waren 21 Menschen erdrückt und Hunderte verletzt worden.
Film von Ute Waffenschmidt
Freitag, 10.02.2012 18:02 – 18:15 Uhr
VPS 10.02.2012 18:02
Wdhlg. 11.02.2012 um 04.30 Uhr
Länge: 13 min
Dokumentation, Deutschland, 2012
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/…/Schweres-Erbe-Loveparade
Kommentar #1255 vom 16. Februar 2012 at 05:10
15.02.2012
Gutachten zur Love-Parade-Katastrophe
Stolperfalle Bauzaun
Von Jörg Diehl und Steffen Winter, Düsseldorf und München
[...]Bei der Love Parade versagte ein Konzept, das versagen musste. Es war eine absehbare Tragödie oder - wie der SPIEGEL bereits im Sommer 2010 titelte - eine "amtlich genehmigte Katastrophe".[...]Eigentlich hätte die Rampe für das Aufkommen 10 Meter breiter sein müssen… Womit wir dann wohl wieder bei der Genehmigungsfähigkeit im Allgemeinen wären… Klingt für mich dann wie ein Affront:
Dennoch sei genügend Zeit gewesen, sich eine andere Strategie zu überlegen, schreibt Still. Kurzzeitig eingezogene Polizeiketten, mit denen der Zustrom in den Tunnel zunächst unterbunden worden war, hätten jedoch nicht lange genug gehalten. Es hätte in diesem Moment einer klaren Führung bedurft, deutlicher und konsequent umgesetzter Befehle, und vor allem der Abstimmung, so der Wissenschaftler. Stattdessen herrschte vollkommenes Kommunikationschaos.http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,815562,00.html
Kommentar #1315 vom 29. Februar 2012 at 05:13
2 Tage des offenen Dialogs und der Diskussion kritischer und strittiger Fragen!
na, da ham mir uns jetzt aber echt gfreut. wollt sich jemand sauber waschen von der teddyklauaktion und des als aktion “pro artgerechte haltung für plüschies” verkaufen.
Kommentar #1316 vom 29. Februar 2012 at 07:58
Wie nennt sich das denn? Mit dem 2. sieht man besser, oder was???
Kommentar #1319 vom 29. Februar 2012 at 10:02
Nachdem man sich also fürchterlich über den Klartext in der Bildunterschrift aufgeregt hat, anstatt zu monieren, dass die geneigten Teilnehmer des allerseits erwünschten offenen Diskurses die dazu erforderlichen Spielregeln offensichtlich nicht einhalten, aber so tun, als ob… Ach, vergesst es einfach…
Jürgen H. Rohn trifft den Nagel biblisch schön auf den Kopf:
@Jürgen Hagemann Dann ging Jesus in den Tempel, jagte alle Händler und Käufer hinaus, stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und rief: "Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: 'Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein', ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!" Matthäus 21Kommentar #1321 vom 29. Februar 2012 at 20:21
Jürgen Rohn hat eine gruppe auf fb aufgemacht. semmel ist mit als admin eingetragen, was ja nichts bringt, wenn man auf fb nicht schreiben darf.
wenn mich überhaupt jemand an den text Wer nicht spricht, denkt falsch erinnert, dann ist es wirklich dieser selbstgerechte haufen.
nfev verabschiedete sich mit:
Never Forget – den Opfern der Love Parade:
Liebe Facebook Freunde,wir werden jetzt einige Zeit weiterhin off bleiben weil unsere lieben Hetzer eine Seite eröffnet haben auf der wir nicht zugreifen können.. Leider müssen wir diesen Weg jetzt gehen und alles an die Presse weiterleiten.. Dort werden unschöne Dinge veröffentlicht die aber der Wahrheit entsprechen. Wir haben diesen Schritt nicht gewollt... aber was Recht ist muss Recht bleiben...
Dankeschön für Eure Treue und Eure Hilfe.die selbsthilfler feiern drauf ab, da ja jeder auf die seite “wir stellen uns” zugreifen kann. dass man dabei nur die hälfte sieht und des gegen die eigenen spielregeln verstößt, rafft da keiner. na, prosit!
gesucht werden demnach also für diese stark eingeschränkt lesbare seite vernünftige opfer der loveparade 2010.
man wirds auch anders auslegen können: ein zweifelhafter vorstand, der durch diebstahl auffällig ist, gibt sich eine plattform zur selbstdarstellung. des liest sich dann herwegen so:
vgl.:
Strafgesetzbuch, Besonderer Teil (§§ 80 – 358)
19. Abschnitt – Diebstahl und Unterschlagung (§§ 242 – 248c)
§ 242 Diebstahl
(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Kommentar #1322 vom 29. Februar 2012 at 22:17
es gibt zumindest einen lichtblick:
Thom Sinclair:
danke, philipp, das ist ein statement, des ich als "nicht vernünftiges opfer der loveparade 2010" hier lesen darf und nachvollziehen kann. da eine freundin von mir dort verunglückt ist, kann ich dein verhalten nur bestätigen. die betroffene familie distanziert von allem, und widmet sich dem leben. in dem sinne: auch dir alles gute.
…….. und damit mach ich da nix mehr……
Kommentar #1323 vom 29. Februar 2012 at 23:11
“false flag action” gelupft… thx!
… und mehr kann da auch nicht mehr tun.
Gegen das Vergessen!
Kommentar #1329 vom 2. März 2012 at 13:32
Verteiler v. 1. März 2012, 12.45 Uhr
Volle Solidarität mit der
BI Never Forget den Opfern der Loveparade 2010:
“Wir stellen uns!” der Zukunft, aber keinen Scheindebatten!!!
Nachdem wir festgestellt haben, dass einerseits nicht für alle dieselben Kommentare auf der Seite “Wir stellen uns” gleich lesbar sind und mehrere Mitglieder im Sinne Jürgen Hagemanns argumentieren: “
Sie macht ihr Ding, wir unseres. FERTIG Es spricht doch nichts gegen ein geduldetes Nebeneinander.” verschließt sich uns der konkrete Sinn dieser Veranstaltung.Es ist klar, dass für die Vergangenheit immer Aussage gegen Aussage stehen wird. Wenn nicht der Umgang miteinander für die Zukunft gestaltet werden soll, dann bleibt alles so wie es ist. Wir werden uns an dieser Form der Scheindebatte nicht beteiligen sowie die Art und Weise auf unserer BI-Facebook-Seite nicht unterstützen.
BI Never Forget den Opfern der Loveparade 2010
Kommentar #1331 vom 2. März 2012 at 16:46
Mit an Selbstherrlichkeit nicht zu toppender Überheblichkeit wird abends auf der eigenen Pin sowie auf XN verkündet, man ziehe sich in jeder Hinsicht von FB zurück.
Warum? Weil es misslungen ist, einen Diebstahl zu legitimieren? Etwas als offen und ehrlich zu deklarieren, indem man Kritikern von vornherein den Maulkorb verpasst? Weil eine ganze Gruppe sich davon distanziert? Weil der Gegenspieler nicht – wie adhoc dazu aufgefordert – zu Kreuze kriecht?
Mir stellt sich nicht die Frage, wer ‘feige’ ist, sondern wie man darauf kommen soll, dass das etwas mit Diskussion zu tun hat. Chorgesang, dem der geladene Solist zum Gegenansingen fernbleibt, träfe es offen und ehrlich besser. Wenn ich wirklich eine offene Diskussion haben möchte, dann verhalte ich mich auch dementsprechend. Äußerungen, die an anderer Stelle erst kürzlich getroffen wurden und die für alle nachlesbar sind, bestärken ohnehin bestehende Zweifel. Dann muss ich die nach Monaten des Twists miteinander erst einmal aufheben. Für meine Begriffe: Klassisch versemmelt. Aber damit nicht genug: Es folgt auf XN die unperfekte Opferinszenierung. Unperfekt, denn wenn dem Initiator bildlich nachgewiesen wird, dass sich geneigten MitleserInnen unterschiedliche Lückentexte als Diskussionsgrundlage präsentieren, dann spricht es für einen gewissen Grad an Verblendung, den Rückzug von FB damit begründen zu wollen, “Da kommen dann schnell Behauptungen, es würde blockiert usw.”
Setzt man sich einer derartigen Kommunikation nicht aus, heißt es “Letztlich wurde selbst dieses Gesprächsangebot durch das Gehetze einiger Unverbesserlicher diskreditiert.” Mobbing liest sich für mich anders und bekanntermaßen brauch ein JH dazu auch kein FB. Sprich: Es kommt per Mail. Aber vorerst geht die vorgefilterte Kommunikation auf XN weiter – und das mit offener Drohkulisse… Ohne Worte…
Ich bin ausdrücklicher Befürworter von Blogs, aber wenn der Admin seinen Blog ausschließlich dazu nutzt, um damit Meinung zu machen: Die Hetze der einen lasse ich zu, die der anderen nicht, dann wird es ulkig. Dann kann man die Blogs auch einstampfen.
Zum guten Schluss: Es ist einfach, sich und den eigenen Mitstreitern ein Feindbild vorzusetzen. Das Schöne am Leben ist, wenn du weißt, dass das eine Luftnummer ist, dann wird ihm demzufolge das Ding selbst um die Ohren fliegen. Ich weiß zwar nicht, wie ich mir den Tag vorstellen muss, aber er kommt. Leidtragende sind Krieger und die Angehörigen. Mir wäre es lieber gewesen, er hätte sich nicht nur von FB, sondern ganz zurück gezogen.
Kommentar #1371 vom 9. März 2012 at 12:55
Stand: 8. März 2012
Einigung über Loveparade-Gedenkstätte rückt näher
08.03.2012 | 18:17 Uhr
Edda Metz, Projektleiterin bei Krieger Bau: [...] Der Eingangsbereich könnte noch einmal umgestaltet, die Gesamtfläche geringfügig vergrößert werden. Nicht ausgeschlossen scheint obendrein die Verwirklichung einer Herzensangelegenheit der Hinterbliebenen – die einer zusätzlichen Treppe hinab in den Gedenkraum.
» siehe
derwesten.de/…/einigung-ueber-loveparade-gedenkstaette-rueckt-naeher-id6440692.html
Kommentar #1374 vom 10. März 2012 at 07:45
Kommentare auf DerWesten gelesen und gelacht:
Den Kommentar von Stern212 kann man getrost ad acta legen. Den hat vermutlich jemand verfasst, der entweder selbst an der Rampe gemopst hat oder zumindest für gut befindet, wie mit der Thematik in dem Verein umgegangen wird.
Zu: Einigung über Loveparade-Gedenkstätte rückt näher
von EikeM | #4
>> Ich weiss garnicht warum immer wieder jeder für sich eine Leistung in Anspruch nehmen will, wenn doch alle daran mitgewirkt haben.
— Weil es eben genau so nicht ist. Wer ist denn alle, wenn hinter verschlossenen Türen verhandelt und offen um Unterstützung für was gebettelt wird?
>> Die Verdienste von Frau Hendrix für die prov. Gedenkstätte und deren Erhalt sind unbestritten.
— Darum finden Vereinsanhänger es gut, wenn sie im Artikel keinerlei Erwähnung findet?
>> Wir sind ihr auch noch heute dafür dankbar.
— Das war bislang so gut zu überhören, so dass man annehmen konnte, die Angehörigen seien schon fast dagegen.
>> Uns als Angehörige und Betroffene helfen keine Kleinkriege und Querelen, sondern eine Zusammenarbeit aller.
— Dann stellt sich mir ernsthaft die Frage, an welcher Stelle jemals dafür Sorge getragen wurde, dass diese Zusammenarbeit statt finden kann.
Und nun? Ist das Thema abgegessen. Wer will sich schon mit Dieben an einen Tisch setzen? Ich nicht. Never Forever. Damit sollte dann auch Vergeltung | #5 begriffen haben, dass ein gewisses Mindestmaß an Ethik eben nicht nur für Sauerland gilt, sondern auch für Vereinsvorsitzende und -beiräte.
Kommentar #1466 vom 3. April 2012 at 18:34
03. April 2012 – Von Rücktritt und Rückschritt…
[...]Die Entwicklung rund um die Rampe haben im März von knapp 20.000 Besuchern gerade mal noch 79 Besucher verfolgt. Man erzählt sich jetzt wohl doch lieber Blondinen-Witze:
“
Woran erkennt man, dass eine Blondine den Garten angelegt hat? Die Büsche sind größer als der Rest des Grundstücks.”Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, warum was wie verhindert wurde.[...]
Kommentar #1553 vom 16. Mai 2012 at 06:48
Source: flickr.com via Simone on Pinterest