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Güte ist nicht Gutmütigkeit

Die Produktion der Maxi-CD Ehrfurcht vor dem Leben” liegt in den letzten Zügen. Da schaut schon man schon mal nach links und rechts, um zu klären: Wie interpretieren andere das Werk Albert Schweitzers? Wie kann man 2009 mit dem Motto leben, ohne sich in einer Ellenbogengesellschaft – wie der unsrigen – unfreiwillig zum Trottel der Nation zu machen?

Helmut Ruppel, 68 Jahre, Pfarrer und Studienleiter i.R, hat in seinem eigenen Blog ebenfalls unter dem Titel Ehrfurcht vor dem Leben eine sehr ausführliche Erinnerung an Albert Schweitzer verfasst und führt folgendes Beispiel an:

Mit den Gaben, die ihm verliehen waren, hat er in der Zeit, die ihm gegeben war, versucht, vor Gott und den Menschen das Rechte zu tun. Dabei blieb er guter Dinge, voll Liebe und Leidenschaft für das Mögliche, voll Witz und Schärfe. Als die Nazis ihn zu Konzerten und Vorträgen nach Deutschland einluden – es war Goebbels Idee – stand unter dem Brief „Mit deutschem Gruß“. Er unterzeichnete die prompte Ablehnung „mit zentralafrikanischem Gruß“. Auf Unfug reagierte er stets heftig. Man darf bei Albert Schweitzer Güte nicht mit Gutmütigkeit verwechseln.

Der vollständige Artikel kann auf den Seiten von Helmut Ruppel nachgelesen werden:

http://www.helmut-ruppel.de/archiv/2006/02/14/„ehrfurcht-vor-dem-leben“/

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