1. Advent – Kannibalismus im Forsthaus
Es ist wieder die dunkle Jahreszeit und eigentlich noch recht mild. Es war ein trockener November 2011. Er wird regelrecht heiß, wenn wir daran denken, was Angie und ihre Mannen dem Wendland eingebröselt haben: Um den Dannenbergern ihr Kartoffelfest nicht gleich zwei Jahre hintereinander zu vermasseln, vermasselt man jetzt 20.000 Polizisten, weiteren tausenden von Sanitätern, deren Verwandten und Bekannten den 1. Advent. Aber der Castor kann rollen, wann er will. Für diesen Sondermülltransport in die äußerste Ecke unserer Nation wird nie der richtige Zeitpunkt sein. Wie auch? Es gibt ja noch nicht einmal ein richtiges Endlager. Die Situation erinnert mich an die Adventsgeschichte “Kannibalismus im Forsthaus” von und mit dem Altmeister des Humors – R.I.P. – Loriot:

Wer es besinnlicher mag, der darf hier gerne noch einmal in die Gedankenwelt von Erika Bodner eintauchen.
Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern einen schönen ersten Advent. Allen WiderSetzern, Helfern und beruflichen Gegenspielern: Passt gut auf Euch auf!
.::SIEHE AUCH:
» deutsch AtaSe.de zum 2. Advent 2011: Flori
» deutsch AtaSe.de-Standardwerk zum 2. Advent 2010: Feine Wintergeschichte
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Kommentar #1036 vom 27. November 2011 at 07:09
Wer mitsingen will, hier Text und Akkorde: http://www.atase.de/blog/download/Kommt.wir.wolln.den.Castor.stoppen.pdf
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Kommentar #1048 vom 1. Dezember 2011 at 11:30
Hätte Vicco von Bülow alias Loriot die Klamotte um seine postume Ehrung in Bremen mitbekommen, sie hätte ihm reichlich Stoff für einen Sketch liefern können: Der große Künstler soll in der Hansestadt nicht mit einem Monument geehrt werden – sondern mit einem Parkplatz.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,800840,00.html
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