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Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben” – Votingergebnis

am 09. Dezember 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Bis 15. November 2009 konnte darüber abgestimmt werden, wie sie von innen aussehen soll: Die Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben”. Für die Rückseite lagen zwei unterschiedliche Varianten vor, zwischen denen sich Macher und Interpretin nicht wirklich klar entscheiden konnten. Darum bestand an dieser Stelle für alle Leser/Innen auf atase.de die Möglichkeit, über das Erscheinungsbild abzustimmen und dabei eine frisch gepresste Maxi-CD zu gewinnen!

Tulpe oder Baum, lautete die Frage. Die Sache ging zu unser aller Überraschung doch verdammt knapp aus: Von insgesamt 37 gültig abgegebenen Stimmen waren 16 Votes für Vorschlag A mit der Tulpe und 21 Votes für Vorschlag B, in dem Sasa am Baum steht.

Aktuelle Trailerversion von Ehrfurcht vor dem Leben

am 04. Dezember 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Im November sind die letzten Aufnahmen von Sasa zu Ehrfurcht vor dem Leben gemacht worden.

Sasa Schmidt

Wer es mit der Erstaufnahme von Sasa vergleichen mag, der fühlt und hört es sofort: Die länger anhaltende Auseinandersetzung mit der Albert Schweitzerschen Philosophie, dem Text von Pastor Christian Gohde und der Musik aus den unterschiedlichsten Ländern dieser Erde, haben sowohl eine völlig neue Interpretation als auch ein neues Arrangement zugelassen. Das nun pressreife Endergebnis präsentieren wir auszugsweise hier:

Geschafft! Einsatz, Geduld und Stimme haben sich schon jetzt für alle Beteiligten gelohnt!

Sasa Schmidt

Güte ist nicht Gutmütigkeit

am 03. Dezember 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Die Produktion der Maxi-CD Ehrfurcht vor dem Leben” liegt in den letzten Zügen. Da schaut schon man schon mal nach links und rechts, um zu klären: Wie interpretieren andere das Werk Albert Schweitzers? Wie kann man 2009 mit dem Motto leben, ohne sich in einer Ellenbogengesellschaft – wie der unsrigen – unfreiwillig zum Trottel der Nation zu machen?

Helmut Ruppel, 68 Jahre, Pfarrer und Studienleiter i.R, hat in seinem eigenen Blog ebenfalls unter dem Titel Ehrfurcht vor dem Leben eine sehr ausführliche Erinnerung an Albert Schweitzer verfasst und führt folgendes Beispiel an:

“Ohne Ehrfurcht vor dem Leben…

am 07. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

hat die Menschheit keine Zukunft.”

Im Sinne Albert Schweitzers dachte auch Pastor Christian Gohde aus der Gemeinde Dahlenburg zu Beginn eines neuen Jahrtausends. Wem, wenn nicht den Kleinsten unter uns, möchte man insbesondere diese Philosophie vermitteln? Wenn ja, dann wie? Klar: Mit Texten, die ein Kind versteht, unterlegt mit einer Musik, die Kind gerne singt. Eine Idee war geboren und mit einem Aufruf innerhalb der Kirchengemeinde umgesetzt: Die Kinder der Gemeinde sollten als Chor unter anderem “Ehrfurcht vor dem Leben” singen; der Livemitschnitt auf einer CD veröffentlicht werden. Die Resonanz war riesig. Nur das Resultat, nämlich die aus der Liveaufnahme entstandene CD, ließ die Freude am Projekt etwas eindämmen: Entstanden war ein Werk, das den Beteiligten und vielleicht noch deren Angehörigen kurzzeitig Spaß machen würde, aber für fremde Ohren kein wirklicher Hörgenuss.

Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

am 04. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Der Film „Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika“ stellt einen der größten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreißig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches über Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken.
Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschließt zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. Für Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete für Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europäischen Kolonialmächte in Afrika auf sich geladen hatten.
Während des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch für sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen. Als er jedoch im September 1915 eine längere Fahrt auf dem Ogowe-Fluss unternahm, stand urplötzlich der Ausdruck „Ehrfurcht vor dem Leben“ vor ihm:

Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika

am 04. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

… ab 24. Dezember 2009 im Kino!

Albert Schweitzer Film 2009 Wir schreiben das Jahr 1949 und befinden uns in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der Ehrfurcht vor dem Leben, die er in seinem Urwald-Hospital Lambarene/Gabun verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als Albert Einstein ihn bittet, mit ihm gemeinsam vor den Gefahren der Atombombe zu warnen, interpretiert der US-Geheimdienst dies als Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk des fast 75-jährigen Schweitzer in Misskredit bringen. Als Journalist getarnt recherchiert der amerikanische Spitzel Phil Figgis in Lambarene und setzt die Unzufriedenheit der Regierung in Gabun und auch einiger Schweitzer-Mitarbeiter für seine Zwecke ein. Schweitzer gerät unter Druck, die Schließung des Hospitals droht. Soll er trotzdem seinem Gewissen folgen und seine Stimme gegen die Atomgefahr erheben?
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