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Öffentlichkeitsfahndung: Gesucht wird Ali Barakat

am 09. Dezember 2011 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Nienburg (ots) – STOLZENAU (mie) – Die Staatsanwaltschaft Verden und die Nienburger Mordkommission bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe: Gesucht wird der 35-jährige irakische Staatsangehörige Ali Askar Hasso BARAKAT. Ali Barakat ist dringend verdächtig, seine 13-jährige Tochter nach einem offensichtlich erfolglos verlaufenden Versöhnungsgespräch in Stolzenau auf offener Straße mit mehreren Schüssen getötet zu haben. Anschließend flüchtete der Mann vom Tatort. Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug konnte am Folgetag im 32km entfernten Minden verlassen aufgefunden werden. Möglicherweise versucht Ali Barakat sich ins Ausland abzusetzen.

Ali Barakat, 2011

Salem: Erntedank und Dennoch

am 18. Oktober 2010 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Am am 2. Oktober 2010 waren wir zu Besuch beim Erntedanfest und dem Tag der offenen Tür mit Einweihung des Gästehauses “Dennoch” in Salem-Neestahl, der benachbarten Außenstelle des Kinder-, Jugend- und Erwachsenenhilfswerkes Salem-Kovahl.

Unheilig: Lasst uns ein Leben retten!!

am 10. August 2010 unter Netzwelt abgelegt

Am Samstag, den 14.08.2010, wird Der Graf in einer eher ungewöhnlichen Mission unterwegs sein. In den letzten Tagen erreichte ihn eine verzweifelte E-Mail über eine sehr traurige Geschichte: Patrick (26 Jahre) aus Schwetzingen ist an Leukämie erkrankt und seine einzige Chance zu überleben, ist eine Stammzellenspende. Familie, Freunde, Sportkameraden, Kollegen, der Oberbürgermeister der Stadt, B.L.U.T. e.V., das Ärztenetz Schwetzingen und viele Unternehmen und Vereine setzen nun alle Hebel in Bewegung, um möglichst bald den richtigen Spender zu finden. Die Zeit drängt!

“Ohne Ehrfurcht vor dem Leben…

am 07. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

hat die Menschheit keine Zukunft.”

Im Sinne Albert Schweitzers dachte auch Pastor Christian Gohde aus der Gemeinde Dahlenburg zu Beginn eines neuen Jahrtausends. Wem, wenn nicht den Kleinsten unter uns, möchte man insbesondere diese Philosophie vermitteln? Wenn ja, dann wie? Klar: Mit Texten, die ein Kind versteht, unterlegt mit einer Musik, die Kind gerne singt. Eine Idee war geboren und mit einem Aufruf innerhalb der Kirchengemeinde umgesetzt: Die Kinder der Gemeinde sollten als Chor unter anderem “Ehrfurcht vor dem Leben” singen; der Livemitschnitt auf einer CD veröffentlicht werden. Die Resonanz war riesig. Nur das Resultat, nämlich die aus der Liveaufnahme entstandene CD, ließ die Freude am Projekt etwas eindämmen: Entstanden war ein Werk, das den Beteiligten und vielleicht noch deren Angehörigen kurzzeitig Spaß machen würde, aber für fremde Ohren kein wirklicher Hörgenuss.

Trailer zur Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben”

am 05. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Den Trailer zur Mitte Dezember 2009 erscheinenden Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben” gibt es zwischenzeitlich auch auf YouTube:

Den geschichtlichen Hintergrund des gleichnamigen Albums beschreibt der Artikel “Ohne Ehrfurcht vor dem Leben…“.

Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben” – Voten & gewinnen

am 04. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Bis Mitte Dezember 2009 erscheint sie: Die Maxi-CD “Ehrfurcht vor dem Leben”. Wie das Frontcover auszusehen hat, darüber sind sich alle einig. Für die Rückseite liegen die zwei hier abgebildeten Varianten vor, zwischen denen sich Macher und Interpretin nicht wirklich klar entscheiden können. Darum an dieser Stelle für alle Leser/Innen auf atase.de die Möglichkeit, über das Erscheinungsbild bis einschließlich Sonntag, den 15. November 2009 mit abzustimmen und dabei eine frisch gepresste Maxi-CD zu gewinnen!

Ablauf:

  1. Das Voting läuft bis einschließlich Sonntag, den 15. November 2009
  2. Gäste dieser Seite können ohne weitere Registrierung einfach abstimmen zwischen den Vorschlägen A und B.

Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

am 04. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

Der Film „Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika“ stellt einen der größten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreißig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches über Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken.
Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschließt zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. Für Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete für Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europäischen Kolonialmächte in Afrika auf sich geladen hatten.
Während des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch für sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen. Als er jedoch im September 1915 eine längere Fahrt auf dem Ogowe-Fluss unternahm, stand urplötzlich der Ausdruck „Ehrfurcht vor dem Leben“ vor ihm:

Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika

am 04. November 2009 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt

… ab 24. Dezember 2009 im Kino!

Albert Schweitzer Film 2009 Wir schreiben das Jahr 1949 und befinden uns in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der Ehrfurcht vor dem Leben, die er in seinem Urwald-Hospital Lambarene/Gabun verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als Albert Einstein ihn bittet, mit ihm gemeinsam vor den Gefahren der Atombombe zu warnen, interpretiert der US-Geheimdienst dies als Angriff auf die Politik der westlichen Welt. Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk des fast 75-jährigen Schweitzer in Misskredit bringen. Als Journalist getarnt recherchiert der amerikanische Spitzel Phil Figgis in Lambarene und setzt die Unzufriedenheit der Regierung in Gabun und auch einiger Schweitzer-Mitarbeiter für seine Zwecke ein. Schweitzer gerät unter Druck, die Schließung des Hospitals droht. Soll er trotzdem seinem Gewissen folgen und seine Stimme gegen die Atomgefahr erheben?


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