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	<title>AtaSe.de-Blog Visions &#187; Leben</title>
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	<description>Hören, Sehen und Verstehen</description>
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		<title>Meyah Don: Fragen ans Ich</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kannst du dich erinnern, was früher mal dein Ziel war?
Und bist du nur noch Part vom System oder sein Spielball?
Wird sich das noch ändern, deine Pläne sind ja schön
doch sag mir, wie realistisch kann man das sehen?
Könntest du ein guter Bauer sein? ]]></description>
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		<title>Die Gier</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
Mahatma Gandhi (1869-1948). Hier "Die Gier" von und mit Wilfried Schmickler]]></description>
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		<title>Arbeitskrise und Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 04:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für anständige Arbeit scheint heute einfach kein Geld mehr da zu sein, hinfällig wohl auch die Sozialsysteme, welche sich durch den Arbeitsmarkt finanzieren sollen?! Dieser kurze Animationsfilm lädt ein, die Krise unserer Gesellschaft von einer neuen Seite zu sehen. Dem technischen Fortschritt muss ein gesellschaftlicher folgen. In diesem Sinne stellt der Film mit dem bedingungslosen Grundeinkommen einen ebenso ungewöhlichen, wie kontrovers diskutierten Reformvorschlag. Freilich kann dies nur eine kleine Einführung sein, aber es zeigt sich schnell, wie radikal die Veränderung schon im Denken und im gegenwärtigen Menschenbild ansetzen muss, damit eine soziale Vision wie diese vorstellbar oder gar realisierbar wird.]]></description>
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		<title>Zu Hause zuhause sein</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man VERSTANDEN wird.“
Christian Morgenstern]]></description>
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		<title>Zeit: Maria und Josef im Ghetto des Geldes</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leseempfehlung zu einem ZEIT-Artikel vom 26. Dez. 2011 zum Thema “Soziale Kluft”
Einen Monat lang haben sich im Auftrag der ZEIT zwei Menschentester auf ihren Einsatz vorbereitet – schließlich musste nicht nur ein Bart wachsen: Der ehemalige Obdachlose Helmut Richard Brox beriet »Maria« und »Josef« in Sachen Auftreten und Ausrüstung. Die Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg lieh ihnen Kleidung und Schlafsäcke. Was passiert also, wenn man in vornehmen Villenorten im Speckgürtel Frankfurts um Hilfe bittet? Die Schauspielerin Viola Heeß und der ZEIT-Redakteur Henning Sußebach haben sich – als obdachloses Paar verkleidet – kurz vor Weihnachten auf den Weg gemacht. Entstanden ist eine faszinierende Reportage.]]></description>
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		<title>Öffentlichkeitsfahndung: Gesucht wird Ali Barakat</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nienburg (ots) – STOLZENAU (mie) – Die Staatsanwaltschaft Verden und die Nienburger Mordkommission bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe: Gesucht wird der 35-jährige irakische Staatsangehörige Ali Askar Hasso BARAKAT. Ali Barakat ist dringend verdächtig, seine 13-jährige Tochter nach einem offensichtlich erfolglos verlaufenden Versöhnungsgespräch in Stolzenau auf offener Straße mit mehreren Schüssen getötet zu haben. Anschließend flüchtete der Mann vom Tatort. Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug konnte am Folgetag im 32km entfernten Minden verlassen aufgefunden werden. Möglicherweise versucht Ali Barakat sich ins Ausland abzusetzen.]]></description>
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		<title>So viel lebst du</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Deutscher trinkt im Schnitt im Laufe seines Lebens 6.920,5 Liter Milch und 26.838 Flaschen Bier. In spektakulären Bildern zeigt “Soviel lebst du” die Summen des menschlichen Lebens in Zahlen – nicht als trockene Statistik, sondern in einer poetischen Bilderreise, die unseren Ressourcenverbrauch sehr plastisch sichtbar macht.]]></description>
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		<title>Das schönste Zeichen wahrer Freundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:31:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Schönste an einer Freundschaft ist nicht
das freundliche Lächeln,
die ausgestreckte Hand,
die menschliche Nähe,]]></description>
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		<title>Wer nicht spricht, denkt falsch</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 03:15:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“Im Grunde genommen teilen wir alle die Welt in wahr und falsch, gut und schlecht, schwarz und weiß ein. Daher kommt auch die entrüstete Ablehnung der scheinbar seelenlosen Idee, dass eine Beziehung mehr und anders geartet sei als die Summe der Eigenschaften der beiden Beziehungspartner.”
(Paul Watzlawick)]]></description>
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		<title>Märchen von der Traurigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone  Semmel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam.

Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammen gekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter.
Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos.
Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.]]></description>
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