Hommage an Japan
am 27. März 2011 unter Ehrfurcht vor dem Leben abgelegt„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der einem erklärt:
Das ist technisch unmöglich.“
(Sir Peter Ustinov)
Was soll man nach Erdbeben, Tsunami, Reaktorüberschwemmung, Nachbeben noch sagen? Für mich am treffendsten hat es ein Sprecher der Bäuerlichen Notgemeinschaft einen Tag nach dem Beben am 12. 3. ausgedrückt, indem er darauf sinngemäß hinwies: Wir kämpfen seit über dreißig Jahren gegen Atom-Kraft und die damit verbundenen Gefahren für den Menschen. Wir werden nie aufgeben. Und Fukushima ist nur ein Beispiel dafür, dass der Einsatz unverantwortlich ist. Wir müssen zusehen, wie in Zeitlupe die Situation eskaliert, weil niemand da ist, der diese Katastrophe verhindern kann.







Mit Entsetzen und Fassungslosigkeit haben Erzieher und Eltern in Berlin-Marzahn auf die Zerstörung der Kindertagesstätte “Knirpsenhaus” durch einen offensichtlich vorsätzlich gelegten Brand reagiert. Mehrere Räume im ersten Obergeschoss sind durch das Feuer vollständig ausgebrannt. Das Erdgeschoss ist ebenfalls erheblich beschädigt worden. Der Kita-Betrieb an der Raoul-Wallenberg-Straße ist auf unbestimmte Zeit unmöglich. Unbekannte Täter waren in der Nacht zu Donnerstag in das Gebäude eingebrochen und hatten, um die Einbruchspuren zu verwischen, in unterschiedlichen Räumen des “Knirpsenhauses” anschließend Feuer gelegt. 


